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Suchbegriff: Politik und Verwaltung

Die geschäftsführende Direktorin des IWF, Kristalina Georgieva, warnt davor, dass KI einen „Tsunami“ auf den Arbeitsmärkten auslöst, der insbesondere junge Menschen und Einstiegsjobs bedroht. Sie zitiert eine Studie des IWF, wonach KI 60 % der Arbeitsplätze in fortgeschrittenen Volkswirtschaften betreffen könnte, wobei die Hälfte der betroffenen Arbeitnehmer potenziell davon profitieren würde, während andere mit der Automatisierung wichtiger Aufgaben konfrontiert wären. Das rasante Tempo der KI-Entwicklung birgt die Gefahr, dass die Fähigkeit der Politik, sie zu regulieren, nicht Schritt halten kann, was möglicherweise zu einer Verdrängung der Mittelschicht und zu weniger Chancen für Berufseinsteiger führen könnte.
Die USA treiben konkrete Gesetze voran, um Mineralvorräte im Wert von 2,5 Milliarden Dollar anzulegen, während die EU wegen ihrer zu langsamen und zögerlichen Umsetzung ihres RESourceEU-Plans in der Kritik steht. Experten warnen davor, dass europäische Seltenerdunternehmen aufgrund schnellerer Finanzierungen, schnellerer Genehmigungen und niedrigerer Kosten in die USA abwandern könnten, und weisen auf den Wettbewerbsnachteil hin, den Europa bei der Sicherung kritischer Rohstofflieferketten hat.
Die Wall Street zeigte eine gemischte Performance: Der Dow Jones verlor 0,5 %, der S&P 500 blieb unverändert und der Nasdaq legte um 0,7 % zu. Die geopolitischen Spannungen aufgrund von Trumps Zollandrohungen gegenüber europäischen Ländern wegen der Diskussionen über den Kauf Grönlands führten zu einer Nachfrage nach sicheren Anlagen und trieben den Goldpreis auf ein Rekordhoch von fast 5.000 US-Dollar und den Silberpreis erstmals über 100 US-Dollar pro Unze. Ein Chip-Aktienwert verlor Berichten zufolge inmitten der turbulenten Handelswoche 16 %.
Die Schweizer Finanzministerin Karin Keller-Sutter verteidigt strengere Kapitalanforderungen für die UBS und widerspricht damit den Behauptungen der Bank, dies würde zu Wettbewerbsnachteilen führen. Gleichzeitig geht sie in einem Interview beim Weltwirtschaftsforum in Davos auf geopolitische Bedenken hinsichtlich der Politik der USA unter Donald Trump ein.
Die Wall Street eröffnete mit uneinheitlicher Performance, da die wichtigsten Indizes kaum Bewegung zeigten: Der Dow Jones gab um 0,6 % nach, während der S&P 500 und der Nasdaq unverändert blieben. Die Handelswoche war geprägt von geopolitischen Spannungen, nachdem Präsident Trump wegen Grönland mit Zöllen gegen europäische Länder gedroht hatte, obwohl sich die Spannungen nach Gesprächen auf dem Weltwirtschaftsforum wieder entspannten. Edelmetalle stiegen auf Rekordhöhen, wobei Gold 4.967,03 USD pro Unze erreichte, da das erschütterte Vertrauen in US-Vermögenswerte Kapital in sichere Anlagen trieb.
Die Wall Street eröffnete unverändert, wobei die wichtigsten Indizes unverändert blieben, da die Anleger angesichts geopolitischer Spannungen und Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Federal Reserve weiterhin vorsichtig blieben. Die Intel-Aktie brach aufgrund schwacher Prognosen und Produktionsprobleme um 14 % ein, während Edelmetalle als sichere Anlagewerte auf Rekordhöhen stiegen. Der Artikel befasst sich mit Trumps drohenden Handelssanktionen, der Unsicherheit hinsichtlich der Führung der Fed und den Reaktionen der Märkte auf globale wirtschaftliche Unsicherheiten.
China wird voraussichtlich ein Wirtschaftswachstumsziel von 4,5 % bis 5 % für 2026 festlegen und damit trotz globaler wirtschaftlicher Gegenwinde ein stetiges Wachstum aufrechterhalten. Das Land erzielte 2025 ein Wachstum von 5 %, indem es die schwache Binnennachfrage durch steigende Exporte ausglich, steht jedoch angesichts des globalen Wachstumsrückgangs vor Herausforderungen, dieses Modell aufrechtzuerhalten. Die politischen Entscheidungsträger streben eine ausgewogene, qualitativ hochwertige Entwicklung anstelle eines raschen Wachstums an, wobei der neue Fünfjahresplan im März vorgestellt werden soll. Ökonomen prognostizieren ein moderates Wachstum angesichts der Bedenken hinsichtlich der Rentabilität der Exporte und der Notwendigkeit struktureller Wirtschaftsreformen.
Gold verzeichnet seine beste Wochenperformance seit 2020 und erreicht Rekordhöhen von über 5.000 US-Dollar pro Unze, während der US-Dollar aufgrund der Grönland-Krise und der Besorgnis über die unberechenbare US-Politik seine schlechteste Woche seit Juni erlebt. Die politischen Spannungen haben die Anleger zu sicheren Anlagen wie Gold und dem Schweizer Franken getrieben, was Bedenken hinsichtlich der Glaubwürdigkeit des Dollars aufkommen lässt und zu verstärkten Absicherungsmaßnahmen gegen US-Währungsrisiken führt.
Demokratische Abgeordnete unter der Führung von Elizabeth Warren werfen der Trump-Regierung vor, über 25.000 Mitarbeiter der Bundespolizei von der Ermittlung von Wirtschaftskriminalität wie Betrug, Steuerhinterziehung und Geldwäsche abgezogen zu haben, um Maßnahmen zur Durchsetzung der Einwanderungsgesetze zu unterstützen. In dem Schreiben wird eine Untersuchung der Auswirkungen auf die Bekämpfung von Finanzkriminalität gefordert und davor gewarnt, dass die Amerikaner Betrug und Korruption schutzlos ausgeliefert sind, während Unternehmenskriminelle ungestraft agieren können.
EZB-Präsidentin Christine Lagarde kritisierte Donald Trump indirekt auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos und forderte Ehrlichkeit bei den Wirtschaftsdaten, nachdem Trump mit den Wachstumsraten der USA geprahlt hatte. Der Artikel beleuchtet die Spannungen zwischen den Zentralbankern und der US-Regierung, diskutiert die Inflationssorgen sowohl in den USA als auch in der Eurozone und untersucht Wirtschaftsdaten, die eine anhaltende Inflation im Dienstleistungssektor und die Erwartungen hinsichtlich der Zinsentscheidungen der EZB zeigen.

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